Zum Inhalt springen

Kauf

Notartermin

Der Notartermin ist der Termin, in dem der Immobilienkaufvertrag beurkundet wird. Ohne notarielle Beurkundung ist ein Grundstücks- oder Immobilienkauf in Deutschland grundsätzlich nicht wirksam.

Warum dieser Begriff wichtig ist

Der Notartermin ist wichtig, weil hier aus Verhandlung ein verbindlicher Vertrag wird. Finanzierung, Unterlagen, Vertragsentwurf, Inventar, Übergabe und offene Fragen sollten vorher geklärt sein, nicht erst am Tisch des Notars.

Praxisbeispiel

Kurz vor dem Termin fällt auf, dass eine Garage nicht genehmigt ist und im Vertrag nicht erwähnt wird. Der Termin muss verschoben oder der Entwurf angepasst werden. Frühere Unterlagenprüfung hätte diese Unsicherheit vorab sichtbar gemacht.

Wann begegnet Ihnen dieser Begriff?

Häufige Missverständnisse

  • Der Notar verhandelt nicht den Kaufpreis.
  • Beurkundung bedeutet noch nicht Eigentumsumschreibung.
  • Offene Finanzierungsfragen gehören nicht in den letzten Moment.

Rothwild in der Praxis

Bei Rothwild ist der Notartermin das Ergebnis guter Vorbereitung. Wenn Käufer, Verkäufer, Bank und Notariat dieselben Unterlagen und Absprachen kennen, wird der Termin deutlich ruhiger und verständlicher.

WEITERLESEN

Mehr dazu im Journal

Alle Artikel

Innenraum der alten Brennerei Löhning in Dülmen

Kaufen

Was Käufer bei alten Häusern wirklich prüfen sollten

Von Sophie & Florian Hirschmann3 Min.

Alte Häuser können großartig sein. Sie können aber auch Fragen verstecken, die Käufer vor dem Notartermin verstehen sollten: Feuchtigkeit, Dach, Leitungen, Heizung, Grundriss und die Kosten der nächsten Jahre. Charme ersetzt keine Prüfung Viele ältere Häuser überzeugen zuerst über Atmosphäre: hohe Räume, gewachsene Gärten, alte Türen, Naturstein, Holz oder eine Lage, die es so kaum […]

Weiterlesen